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Schied's Adressen-Taschenbuch 28. Auflage

Die neu bearbeitete 28. Auflage von „Schied’s Adressen-Taschenbuch“, Ausgabe 2019/2020/2021, der deutschen Gießereien, Gießerei-Zulieferindustrie und Modellbaubetriebe bietet

  • ca. 750 Adressen der deutschen Gießereien und deren ausländischen Standorte, nach Postleitzahlen geordnet
  • ca. 650 Adressen der Gießerei-Zulieferfirmen und Modellbaubetriebe mit Angaben zum Verkaufsprogramm
  • ca. 120 Seiten Einkaufsführer für Erzeugnisse der Gießerei-Zulieferindustrie

50,- € zzgl. 19% MwSt. und Versandkosten

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Die weltweit bekannte Inductotherm Group mit über 40 zugehörigen Firmen wurde 1953 gegründet und verfügt über  65 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der induktiven Schmelztechnologie.

Einer dieser Standorte ist die Inductotherm Deutschland GmbH, die 1987 gegründet wurde.

Die wirtschaftliche Entwicklung und der stetig wachsende Bedarf an OEM Dienstleistungen brachte die Entscheidung, den Standort von  Simmerath nach Langerwehe zu verlagern und sich damit letztendlich zu vergrößern. Seit Juni 2018 bietet der neue  Standort neben den größeren Büroflächen nun auch Räumlichkeiten für Besprechungen und Schulungen, sowie eine voll ausgestattet Werkstatt. Zwar erfolgt die Produktion von Neuanlagen nach wie vor über das Lieferwerk in Droitwich / UK, allerdings bietet sich nun am deutschen Standort die Möglichkeit, Öfen, Spulen und wassergekühlte Stromkabel zu reparieren, überholen und teilweise zu fertigen.

Auch personell hat sich die Inductotherm Deutschland GmbH weiterentwickelt. Neben dem Vertrieb und Service können nun auch mechanische und konstruktive Arbeiten, sowohl in der Werkstatt, als auch beim Kunden vor Ort mit eigenem Personal durchgeführt werden. Das Team von Fachleuten soll auch in Zukunft noch weiter ausgebaut werden, um die  Kunden in D-A-CH und den Niederlanden in puncto Neuanlagen, Service, Ersatzteile und Reparaturen schnell und flexibel bedienen zu können.

Achtung neue Adresse!

Inductotherm Deutschland GmbH

Am Parir 5, 52379 Langerwehe

Tel.: +49(0) 24 23 90 46 04 0 I Mobil: +49(0) 177 78 00 226

www.inductotherm.de

 

RUMP Strahlanlagen mit Sitz in Salzkotten begeht in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Das familiengeführte Unternehmen produziert kundenspezifische Strahlanlagen mit Druckluft- und Schleuderradverfahren und bietet sowohl kompakte Standardanlagen als auch Sonderanlagen mit dem zugehörigen Service.

Am 01.03.1969 wurde das Unternehmen von Konrad Rump als Konrad Rump KG mit Standort im ostwestfälischen Salzkotten gegründet. Was damals in einem kleinen Privathaushalt begann entwickelte sich dank des großen Fachwissens von Konrad Rump und seiner unternehmerischen Fähigkeit so schnell, dass bereits nach drei Jahren ein Umzug der Büros in ein größeres Wohnhaus notwendig wurde. Sieben Jahre später mit weiterem Wachstum zog man mit Vertrieb, Konstruktion und Lager in das Gewerbegebiet Breite Werl. Dort wurde auch die eigene Elektro-Planung aufgebaut. Weitere 16 Jahre später ging es an den heutigen Standort Berglar. Die mechanische Fertigung kam hinzu.

 

Die über 2.100 internationalen Aussteller der GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST warten vom 25. bis 29. Juni auf dem Messegelände in Düsseldorf auf und zeigen, wie die Unternehmen bei ihrer Entwicklung noch mehr Tempo aufnehmen können. Für Einkäufer, Anwender, Experten und Entscheider wird das internationale Messequartett „The Bright World of Metals“ zum Schmelztiegel der Branche.

Elektroautos nehmen in diesem Jahr Fahrt auf, und die Unternehmen entwickeln sich zunehmend zu Smart Factorys. Trends, durch die auch die Metallurgie-, Wärmetechnik- und Gussbranche auf der Überholspur fahren kann. Sie trägt aber auch dazu bei, den Feinstaub im innerstädtischen Bereich zu verringern und die Grenzen für das Auswerten wachsender Datenfülle aufzulösen.

 

www.messe-duesseldorf.de

 

 

Der ConviTec Altsandkühler im Schwing-Wirbelbettverfahren dient der wirtschaftlichen und exakten Kühlung sowie Homogenisierung von heißem Altsand.

Der Einbau eines derartigen Kühlers in eine Sandaufbereitungsanlage bringt folgende Vorteile:

  • Sehr gute Homogenisierung des Sandes
  • Verkürzung der Mischzeiten
  • Verbesserung der Sandqualität und Verarbeitungsfähigkeit des Formsandes
  • Keine mechanische Beanspruchung des Sandes
  • Verringerung der Sandumlaufmenge
  • Erheblich Reduzierung von Neusandzugabe und Bindemittel durch schonende Absaugung
  • Hohe Wirtschaftlichkeit und niedrige Betriebskosten durch geringen Energieverbrauch der Antriebsaggregate
  • Extrem geringer Verschleiß und wartungsarm
  • Anfahren unter Volllast problemlos möglich
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ConviTec GmbH

Mühlheimer Str. 231

63075 Offenbach

www.convitec.net

Herr Frank Lenzen, technischer Produktmanager , sagt„Ich bin davon überzeugt, dass wir Anwendern mit dem neuen System einen echten Mehrwert bieten. Denn durch den auf die spezifischen Anforderungen abgestimmten Einsatz von ECOCURE BLUE LFS-Binder, MIRATEC LFS-Schlichte und VEINO LFS-Additiv erfüllt das LF-System bereits jetzt punktgenau die gesetzlichen Formaldehyd-Grenzwerte. Dies ist ein klarer Vorteil für Gießereien, die zum Zeitpunkt keine Investitionen in Sekundärmaßnahmen tätigen möchten.“

Das neuentwickelte Low-Formaldehyde-System (LFS) von ASK Chemicals ist ein speziell abgestimmtes Paket aus Binder, Additiv und Schlichte, das schon aufgrund seiner Konzeption nur eine sehr geringe Grundfracht und damit ein stark reduziertes Formaldehydpotential mitbringt. Darüber hinaus absorbiert das neue System freiwerdendes Formaldehyd, so dass die 5 mg/m3-Grenze bei den ersten Anwendern dieser Technologie unterschritten werden konnte.

ASK Chemicals präsentiert diese und weitere leistungsfähige und gleichermaßen umweltfreundliche Lösungen auf der GIFA in Düsseldorf.

www.ask-chemicals.com

Saint-Gobain Abrasives, Wesseling hat das Norton Winter-Diamond  Dressing System (DDS) bereits in vielen Bereichen der industriellen Metallbearbeitung, wie beispielsweise Automotive, Tools und Wälzlager im Einsatz.

Dadurch konnte das CNC-gesteuerte Abrichten von  Bonded Abrasives (BA)- sowie cBN- und Diamant-Schleifscheiben (SA) mit keramischen sowie mit DDS-abrichtbaren metallischen und Kunstharz-Bindungen dank der speziell entwickelten DDS-Abrichttolle direkt auf der Produktionsmaschine prozesssicher durchgeführt werden. Laut Hersteller steigen mit den Weiterentwicklungen DDScut und DDSplus Performance und Profilgenauigkeit nochmals.

So kommen Diamantschleifscheiben für eine ökonomisch sinnvolle Schleifbearbeitung verschiedener, schwer zerspanbarer Werkstoffe wie Hartmetalle, hochwarmfeste Legierungen, Titan, Gläser oder Keramik infrage. Gegenüber dem aktuellen Standard extern mit konventionellen keramischen SiC- oder auch Al2O3-Scheiben abzurichten, ist es nun in verschiedenen Fällen möglich, mit DDS abrichtbare Bindungen bei entsprechenden Anforderungen auch auf der Produktionsmaschine abzurichten. Ein Beispiel ist das Nutenschleifen, bei dem die neuen Herausforderungen an komplexere Profile mit besserer Kantenqualität und reduzierter Abrichtzeit zur Entwicklung von Produktionsmaschinen mit integrierter Abrichtspindel führte.

Die abgerichteten superabrasiven Schleifwerkezeuge (mittels DDS bzw. DDScut) sowie SiC- und Sol-Gel-Schleifscheiben (mittels DDSplus) sind ohne zusätzlichen Schärfvorgang direkt schleiffähig und einsetzbar. Werden Abrichtwerkezug und Abrichtspindel optimal abgestimmt, erreicht der Schleifer höchste Rundlaufgenauigkeit.

 

www.saint-gobain-abrasives.com

Seit nunmehr 25 Jahren unterstützt die Betriebsorganisation Eichler überwiegend mittelständische Gießereiunternehmen und vor- bzw. nachgeschaltete Fertigungsbereiche u. a. im Bereich des Industrial Engineering. 1994 gegründet, hat die Organisation ihren Sitz auf der Schwäbischen Alb. Anfangs war einer der Schwerpunkte die aktive Unterstützung im Bereich der Zeitwirtschaft (Vorgabezeiten, Entlohnung).

Karl-Heinz Eichler betont, dass sich inzwischen das Einsatzgebiet den Marktanforderungen angepasst und erweitert hat. Themen wie Agile Zeitwirtschaft, Management 4.0 sowie Veränderungscoaching, haben deutlich an Bedeutung zugenommen.

www.betriebsorganisation-eichler.com

Dr. Uwe Kaiser, Quality Manager bei Chem-Trend sagt, dass Chem-Trend, Maisach,  Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung hochleistungsfähiger Trennmittel, Reinigungsgranulate und weiteren Hilfsstoffen für die Formgebung nach EN 9100:2016 zertifiziert wurde.

Damit erfüllt das Unternehmen die strengen Qualitätsanforderungen an Zulieferer für die Luftfahrt.

Chem-Trend liefert Trennmittel für Verbundwerkstoffe, die für die Herstellung von Bauteilen, etwa für Innenverkleidungen, sowie für Strukturbauteile, wie Seitenleitwerke eingesetzt werden. Eine effiziente Fertigung wird im Luftfahrzeug-Bau immer wichtiger, da die Zahl der aus Verbundwerkstoffen gefertigten Teile ständig steigt. Für die Zertifizierung nach EN 9100: 2016 wurden bei dem Unternehmen die Managementprozesse an die verschärften Anforderungen angepasst, zum Beispiel durch eine verstärkte Prozessorientierung und eine umfassendere Dokumentation. Die neue Zertifizierung löst bei Chem-Trend die bisherige nach ISO 9001:2008 ab und schließt die neue ISO 9001:2015 ein.

Weitere Informationen unter www.chemtrend.com

Platz ist nicht nur in Städten eine knappe Ressource, auch in Fertigungsstraßen will das begrenzte Angebot effizient genutzt werden. Dieser Herausforderung haben sich die Ingenieure der SHL AG gestellt und eine clevere Lösung gefunden: Sie bauen auf wenig Raum in die Höhe. Auf einer Grundfläche von unter zwei Quadratmetern finden am SHL-Tower bis zu sechs Polier-, Schleif- oder Entgratwerkzeuge Platz. Sie lassen sich an der auf einen festen Sockel montierten Stahlkonstruktion in flexibler Anordnung anbringen. So kann sie der Roboter in der Fertigungsstraße platz- und wegesparend einsetzen.

Optional lässt sich der SHL-Tower mit praktischem Zubehör weiter aufwerten. Eine Greifer-Reinigungsstation steht ebenso im Katalog wie Dosierpistolen für Flüssigpaste. Der SHL-Tower nutzt begrenzten Platz in der Fertigungsstraße effizient und reduziert zudem die Wege für den Roboter.

www.shl.ag

Mit dem polymergebundenen Reparatursystem „plasticmetal“ bietet die Diamant Metallplastic GmbH, Mönchengladbach, ein Material, um kleine und mittlere Oberflächenreparaturen an Guss-, Stahl- und Metalllegierungen auszuführen. plasticmetal härtet nach Unternehmensangaben, besonders schnell aus und weist durch den hohen Anteil an feinen Metallfüllstoffen ein sehr gutes Metallfinish auf.

 Das Metallpolymer dient zum Ausbessern von Lunkern, Hohlräumen, Fehlstellen, Fehl-bohrungen und Verschleißstellen an Alu-, Sphäro-, Grau- und Ferroguss sowie Buntmetallen, wie Bronze, Kupfer, Messing, Rotguss und Edelstahl. Ein besonders hoher Anteil an echten metallischen Füllstoffen verschafft dem Anwender dabei einen bedeutenden Vorteil: Ein sehr gutes Metallfinish, das genau wie Metall maschinell und manuell bearbeitet werden kann.

Um plasticmetal von Diamant Metallplastic anzuwenden, muss die Haftfläche am Bauteil aufgeraut, entfettet und trocken sein. Nachdem eine dünne Adhäsionsschicht mit Druck aufgespachtelt wurde, kann anschließend die erforderliche Schichtdicke aufgetragen werden. Bei einer Temperatur von +5° C bis 45°C härtet plasticmetal dann innerhalb 5 bis 60 Minuten – je nach Wahl des Härters – vollständig aus.

 

www.diamant-polymer.de

 

 

Die AionaCast Consulting GmbH hat ein großserientaugliches Herstellungsverfahren für gegossene Stator- und Batteriegehäuse entwickelt, welches gänzlich ohne Sand-, / Salzkernen oder zweischalige Bauweise auskommt. Das zum Patent (PCT) angemeldete Verfahren zeichnet sich durch die Kombination zweier klassischen Produktionsverfahren aus. Es wird ein walzgeschweißtes Blechpaket an vorher präparierten...

Die FEEDEX K VAK Speiser-Baureihe basiert auf der bewährten FEEDEX V-Speiser Produktlinie.

Bei dem neuen Konzept wird ein Großteil des Kompressorbleches durch die hochexotherme Speisermasse aufgeheizt, wodurch sich die Kontaktfläche des Kompressorbleches zum Grünsand im Vergleich zum FEEDEX VSK-Speiser um 50% reduziert. Dadurch wird ein verbessertes Speisungsverhalten erzielt. FEEDEX K VAK Speiser finden dort ihren Einsatz, wo geringste Aufstandsflächen und minimale Kontaktflächen erforderlich sind.

Die Anwendung ist wie bei der VSK Produktreihe denkbar einfach. Durch die selbstzentrierende Geometrie wird das

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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vesuvius.com